Die sanften Künste

Qigong, Xingyi, Bagua und Taiji

Über mich

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Ingo-JaroschDie Kampfkünste lernte ich erst ziemlich spät kennen.
Es waren meine Söhne, die sich, obwohl noch im Vorschulalter, in einer Kindergruppe in Judo, der Kunst des Nachgebens übten.
Wann immer ich Gelegenheit hatte sie vom Training abzuholen, war ich natürlich nicht nur von ihnen, sondern auch von der Beweglichkeit und Körperbeherrschung ihres Lehrers begeistert. Kurz entschlossen begann ich, obwohl damals schon über 30 Jahre alt, mit Judo und war mit 41 Jahren Träger des 2. Dan, also des zweiten Meistergürtels.
Meine erste Begegnung mit Taiji, das in den siebziger Jahren nur in kleinen, elitären Zirkeln unterrichtet wurde, war eher zufällig. Ich wusste darüber so gut wie nichts und wen ich auch fragte, keiner hatte davon gehört, geschweige denn die seltsamen und unverständlichen Bewegungen gesehen. Ich erinnere mich daran, wie David Carradine als „Caine“ das Fernsehpublikum in seinen Bann gezogen hatte und ich dachte mir, dass Taiji im Grunde genommen so ähnlich sein könnte, nur eben für alte Leute und deshalb sehr sehr langsam.
Heute weiß ich natürlich, dass Taiji doch etwas anders ist.

Written by Ingo

Juli 1st, 2011 at 8:25 pm

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